BStK 656: München, BSB, Clm 18764: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Glossenwiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
 
(3 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 6: Zeile 6:
 
#Provenienz: Tegernsee (Besitzvermerk 15. Jh.); seit 1803 in München (heutige BSB)
 
#Provenienz: Tegernsee (Besitzvermerk 15. Jh.); seit 1803 in München (heutige BSB)
 
#[https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/manuscripts/12808 BStK online] - [http://www.handschriftencensus.de/15704 Handschriftencensus]
 
#[https://glossen.germ-ling.uni-bamberg.de/manuscripts/12808 BStK online] - [http://www.handschriftencensus.de/15704 Handschriftencensus]
 +
#[http://daten.digitale-sammlungen.de/0012/bsb00122735/images/index.html?fip=193.174.98.30&id=00122735&seite=1 Digitalisat]
  
 
== Glossen ==
 
== Glossen ==
Zeile 11: Zeile 12:
 
Nach der aktuellen Edition von A. Nievergelt (2011) enthält die Handschrift neben zahlreichen Federglossen einige Griffelskizzen, meist unter den Federglossen, darunter eine ahd.:
 
Nach der aktuellen Edition von A. Nievergelt (2011) enthält die Handschrift neben zahlreichen Federglossen einige Griffelskizzen, meist unter den Federglossen, darunter eine ahd.:
 
*fol. 22v, Z. 20: Federglosse ''zelit'' mit Griffel vorgeschrieben; nachträglich mit Tinte ins Reine geschrieben
 
*fol. 22v, Z. 20: Federglosse ''zelit'' mit Griffel vorgeschrieben; nachträglich mit Tinte ins Reine geschrieben
 
  
 
== Editionen ==
 
== Editionen ==
Zeile 24: Zeile 24:
  
 
[[Kategorie:Glossenhandschrift]]
 
[[Kategorie:Glossenhandschrift]]
 +
[[Kategorie:Digitalisat]]
 +
[[Kategorie:GV Griffelglossenhandschriften]]

Aktuelle Version vom 27. April 2020, 17:10 Uhr

Handschrift

  1. Text: Boethius, Institutio arithmetica
  2. Schriftheimat: Feuchtwangen? von Froumund und Schülern?
  3. Entstehungszeit: Ende 10. Jh.
  4. Provenienz: Tegernsee (Besitzvermerk 15. Jh.); seit 1803 in München (heutige BSB)
  5. BStK online - Handschriftencensus
  6. Digitalisat

Glossen

Nach der aktuellen Edition von A. Nievergelt (2011) enthält die Handschrift neben zahlreichen Federglossen einige Griffelskizzen, meist unter den Federglossen, darunter eine ahd.:

  • fol. 22v, Z. 20: Federglosse zelit mit Griffel vorgeschrieben; nachträglich mit Tinte ins Reine geschrieben

Editionen

  • Griffelglossen:
    • A. Nievergelt (2011): Zur gegenwärtigen Quellen- und Editionslage der althochdeutschen Glossen. In: Sprachwissenschaft 36,4, S. 338.